Hochwasserschaden in Burgau

Hochwasserschaden in Burgau

Über das Projekt

Bauwerkserhalt unter extremem Zeitdruck

Ein akuter Hochwasserschaden unterscheidet sich grundlegend von einem gewöhnlichen Leitungswasserschaden. Die schiere Menge an Wasser, die oft über Stunden oder Tage gegen die Außenwände drückt und in die untersten Geschosse eindringt, sättigt die Baustoffe vollständig.

Das größte Risiko nach der ersten groben Reinigung ist die unsichtbare Feuchtigkeit in den Dämmschichten. Bleibt diese dort unberührt, bildet sie den perfekten Nährboden für Sporen. Um die Bausubstanz nachhaltig zu retten und ein gesundes Raumklima wiederherzustellen, musste eine tiefenwirksame technische Trocknung initiiert werden – und das in absoluter Rekordzeit nur wenige Tage nach dem Schadenseintritt.

Hilfe für mehrere Objekte

In Burgau waren unsere Einsatzteams im Dauereinsatz, um betroffene Hauseigentümer schnell und unbürokratisch zu unterstützen und die Gebäude systematisch zu entfeuchten.

Das Problem: Durchfeuchtete Bausubstanz und Schimmelgefahr

Nachdem das Wasser aus den Kellern und Erdgeschossen der betroffenen Immobilien gepumpt worden war, hinterließ die Flut eine extrem hohe Materialfeuchte. Die Wände hatten das Wasser wie ein Schwamm aufgesaugt. Ohne eine sofortige, professionelle Intervention wären die Schäden am Mauerwerk und am Fundament innerhalb kürzester Zeit drastisch angestiegen.

Die Lösung: Gezielte Hochleistungstrocknung mit lückenloser Dokumentation

Für die verschiedenen Objekte in Burgau wurde ein straff organisiertes Trocknungskonzept umgesetzt:

  1. Sofortiger Einsatz: Nur wenige Tage nach der Katastrophe wurden die ersten Hochleistungs-Kondenstrockner und Turbogebläse in den betroffenen Räumen installiert.
  2. Gezielte Estrich-Dämmschicht-Trocknung: Über spezielle Kernbohrungen wurde trockene Luft in die Dämmschicht eingeflutet, um die dort sitzende Feuchtigkeit kontrolliert nach oben abzuführen.
  3. Lückenlose Messkontrollen: Eine Trocknung im Blindflug gibt es bei solchen Schäden nicht. In regelmäßigen Abständen wurden präzise Messungen und digitale Feuchtigkeitsanalysen durchgeführt.
  4. Nachweisbare Ergebnisse: Jeder Trocknungsfortschritt wurde lückenlos protokolliert. Diese Messprotokolle dienen den Eigentümern gleichzeitig als rechtssicherer Nachweis für die Elementarversicherung.

Die Projektdauer

Dank des Einsatzes modernster Hochleistungsgeräte konnten die betroffenen Räume in einer für diese Wassermassen extrem kurzen Zeitspanne von 3 Wochen auf ihre materialspezifische Ausgleichsfeuchte heruntergetrocknet werden.

Kontakt

Galerie

So sieht unsere Arbeit aus!

Kontakt

Fragen? Wir helfen gerne weiter!